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Mobile-Shopping

Haben sie tatsächlich meinen Beitrag zu "e-Commerce" schon zu Ende gelesen und auch verinnerlicht? Dieser Beitrag baut nämlich darauf auf! Längst ist es noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass jedes Shop-System automatisch auf allen Endgeräten gleich oder zumindest brauchbar funktioniert. Findet man bei Wordpress und Joomla (WooCommerce und Virtuemart) bereits ausschließlich voll responsive (wenn auch nicht immer fehlerfrei responsiv) Templates, sieht das bei XT-Commerce, Oxid und Magento standardmäßig noch sehr steinzeitlich aus. Allerdings gibt es auch für dieses drei Systeme seit geraumer Zeit Drittanbieter, welche, zu teilweise respektablen Preisen, responsive Templates zur Verfügung stellen! Ein genereller Tipp zu Templates aller Systeme: Die Devise "Geiz ist geil" sollten sie getrost vergessen. Was ihnen vor ein paar Jahren noch jeder mittelmäßige Web-Designer innerhalb einiger Stunden anpassen und entwickeln konnte ist heutzutage mit einem kostenlosen Standard-Template nicht mehr möglich. Jedes "einigermaßen" responsive Template besteht alleine aus tausenden Zeilen CSS-Code. Darüber wird das Verhalten auf möglichst allen Endgeräten gesteuert. Jede Template-Entwicklergruppe verbringt hunderte Stunden mit der Entwicklung eines einzigen responsiven Templates, oder oft auch nur diverser Anpassungen bereits selbst entwickelter Templates, um zu einem professionellen Resultat zu gelangen. So sieht man bei vielen Anbietern oft ganz erhebliche Ähnlichkeiten unter den einzelnen Layouts. Eine Entwicklung "von Null" ist nahezu unbezahlbar! Die alte" Methode mit einem "normalen" und einem "mobilen" Template in völlig separaten Entwicklungen ist bereits seit mehreren Jahren ein absolutes "No-Go"!

e-Commerce

Unzählige Systeme verwirren den unerfahrenen Kunden. Ein alter Hase im e-Commerce-Geschäft kennt längst die Tücken, wie auch die Vorteile, der verschiedenen Systeme! Aber längst nicht jeder erfahrene Online-Händler hat alle notwendigen Punkte auf seiner ToDo-Liste. Neben dem richtigen Live-System geht es auch noch um Dinge wie der richtige Provider und das richtige Hosting-Paket, die Auswahl des Domain-Namens, die Anbindung an ihr Warenwirtschafts-Systems, sowie die damit verbundenen Import- und Export-Schnittstellen, gleichwertige Bilder mit identischen Abmessungen, sowie in mehreren Größen für die diversen Ansichten, in Top-Qualität bei gleichzeitig geringem Speicherbedarf um die Ladezeit nicht zu überstrapazieren, qualitativ hochwertige Übersetzungen bei einem multilingualen Webshop und noch vieles mehr! Generell kann ich ihnen folgende Tipps mit auf den Weg zu ihrer ersten Online-Shop-Webseite mit auf den Weg geben:

Kosten sparen

An alle private Endkunden und Unternehmer mit Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG:

Bei einer Beauftragung kommen sie praktisch in den legalen Luxus des Vorsteuerabzugs, da sie meine Rechnung rein netto erhalten! Unterm Strich sparen sie somit, im Vergleich zu anderen Anbietern innerhalb der EU den vollständigen Aufschlag von 19% MwSt.!

Photo & Grafik

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Dieses alte Sprichwort ist nach wie vor von hoher Bedeutung und eine Metapher für den Mehrwert von Bildern gegenüber blanken Text! Ein ausgefallenes Produktdesign, sei es ein Parfum-Flakon oder ein ausgefallenes Möbelstück, prägt sich immer dauerhaft ein. Ebenso natürlich das Firmenlogo des Herstellers. Zusätzlich kann ein passender Slogan das Ganze noch plastischer und einprägsamer machen. Ein sinnvolles Verhältnis zwischen Text und Bildern sorgt für gute Lesbarkeit sowie optischer Attraktivität Ihrer Webseite. Die Kunst der Webgrafik besteht darin, qualitativ hochwertige Grafiken mit geringen Ladezeiten zu entwerfen. Alle Grafik-Dateien müssen in Größe und Qualität individuell auf Ihre und insbesondere auf die Ansprüche Ihrer Besucher angepasst werden. Bei Bedarf kann eine größere Datei per Mausklick geladen werden (z. B. Detailansicht). Gerade die Zielgruppe der mobilen Nutzer wird es Ihnen danken. Hier ist die Ladezeit Ihrer Webseite praktisch ein Totschlag-Kriterium.

Responsive Webdesign

Beim „Responsive Webdesign“ werden unter Verwendung von neuesten Webstandards wie HTML5 und CSS3 die Webseiteninhalte entsprechend der erkannten Endgeräte layoutmäßig dahingehend ausgegeben, dass immer eine optimale Darstellung und Lesbarkeit gewährleistet ist. Dies wird insbesondere durch sogenannte Media-Queries ermöglicht. Diese laden abhängig von der Browsergröße verschiedene CSS-Parameter, welche dann sogar live ohne Reload beim Verändern des Browserfensters greifen. Oft wird hier fälschlicherweise Javascript vermutet was jedoch meistens nicht erforderlich ist. Entgegen des Artikels bei Wikipedia gibt es z. Zt. jedoch keine Technologie um die „Größe des Gerätes selbst“ zu ermitteln. Es kann lediglich die Bildschirmauflösung ermittelt und als Maßstab weiter genutzt werden. Dies betrifft dann allerdings beispielsweise ein Iphone im Landscapemodus genauso wie ein Desktop-Browserfenster, welches auf 480 Pixel Browserbreite oder weniger skaliert wurde. Der dafür verwendeten Parameter in den Media-Queries lauten device-width, sowie min-device-width und max-device-width. Somit wird mit folgendem Wert speziell das Iphone und seine Verwandten (und natürlich auch das bereits erwähnte Desktop-Browserfenster, welches auf 480 Pixel Browserbreite oder weniger skaliert wurde) angesprochen:

media="all and (max-device-width: 480px)"

Wer hier jetzt zu meinen weiß, dass doch ein Iphone im Landscapemodus doch 960 Pixel und nicht 480 Pixel Bildschirmauflösung aufweist liegt selbstverständlich nur teilweise falsch. Das Iphone simuliert eine Display-Breite von 480 Pixel, um auf dem winzigen Display (gemessen an PC-Monitoren) alle nicht auf mobile Ausgabe optimierten Webseiten einigermaßen leserlich darzustellen!

Video

Das Ausgangsmaterial sollte möglichst immer eine AVI-Datei sein, welche in einem Videoschnittprogramm bearbeitet werden kann. Falls verschiedene Größen von demselben Video benötigt werden, sollte immer der Clip in der höchstmöglichen Qualität verwenden werden, da eine mehrfache Komprimierung zu unnötig starken Qualitätsverlusten führt. Dies wird bei uns grundsätzlich so gehandhabt. Da die Datenübertragungsrate nach wie vor begrenzt ist, muss das Video dahin gehend komprimiert werden, dass einerseits noch eine akzeptable Bildqualität erhalten bleibt, andererseits aber die Datei in erträglichen Zeitspannen übertragen werden kann. Für Videos, die vom Betrachter auf volle Bildschirmgröße erweitert werden können, sollte das Video-CD-Standardformat von 352x288 Pixel, bzw. 50% vom DV-Format (360x288 Pixel) verwendet werden.

Audio

Prinzipiell existieren genau zwei Verfahren um Audiodateien im Internet anzubieten: Download oder Streaming! Die Unterschiede sind hier nahezu selbsterklärend. Während beim Download die Datei erst dann lokal geöffnet und somit abgespielt werden kann bietet das Streaming die Möglichkeit bereits nach wenigen Sekunden über ein benötigtes Browser-Plugin (gängige Streaming-Clients: Adobe Flash Player, Apple QuickTime Player, Real Player, Windows Media Player) die Audiodatei während dem kontinuierlichen Weiterladen direkt im Browser abspielen zu lassen. Geschützt gegen einen unerwünschten Download ist Ihre Datei beim Streaming nur geringfügig. Bereits mit leicht fortgeschrittenen Internet-Kenntnissen ist es leicht möglich jede Streaming-Datei (Video) dauerhaft lokal zu speichern. Das Streaming ist heutzutage übrigens problemlos von jedem Webserver aus möglich. Diese Technologie nennt man HTTP-Streaming. Der Webserver wird dabei als einfacher Dateiserver zur Auslieferung von kleinen Teilstücken der gesamten Datei, sogenannten Segmenten, genutzt. Natürlich gibt es auch nach wie vor spezielle echte Streaming-Server, welche jedoch nur von wenigen Providern und nur für teueres Geld angeboten werden.

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